Unterwegs mit einem aufblasbaren Standup Paddel Board am Badesee ist eine für mich bis dato ungewohnte Betätigungsform, die ich am Rande hier erwähnen möchte, wenngleich es mit dem Thema „Mobilität“ nur entfernt verwandt ist.
In den zunehmend heißen Sommern der stressigen und phasenweise unerfreulich verlaufenden letzten Jahre sind wir vor allem auf Betreiben meiner Frau gelegentlich an den einen oder anderen Badesee in der Gegend zum Schwimmen gegangen. Meine Erkenntnis daraus war, daß der kühlende Effekt bei mir durch und durch wirkt, speziell auch als mentaler Cooldown. Früher habe ich auf kaltes Wasser weitestgehend verzichtet, weil mir das Verkühlungs- und Ausfallrisiko zu groß war. Inzwischen schätze ich es zumindest an heißen Tagen.
Auch diesen Sommer gab und gibt es – wenig überraschend – eine längere Phase mit Stress und hoher Belastung. Meine Frau fasste dann den genialen Beschluß, ein günstiges aufblasbares SUP zu kaufen. Und fürwahr: Das war sehr gut ausgegebenes Geld. Der kühlende Badesee, die Balance auf dem Board, und die wunderbare Ruhe auf dem See ergeben eine großartige Kombination.



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Transport
Das Board samt Paddel, Finnen und Pumpe kann ich problemlos auf dem Yoonit Minicargobike transportieren, und es passt genauso problemlos in den kleinen Kofferraum vom E-Twingo. Ich hätte niemals gedacht, daß man mit etwas so einfachem eine so erfreuliche Zeit verbringen kann. Parallel dazu spare ich natürlich weiter auf das tolle Scott Scale Gravel RC Rad, von dem ich mir auch ganz viel sportliche Freude erwarte. Von der finanziellen Bilanz her ist das SUP unschlagbar. Und mein Yoonit ist um einen Standard-Einsatzzweck erweitert worden.




























































































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